Welche verschiedenen Arten des Brainstormings gibt es?
Team-Ideen-Mapping können Menschen einzeln Ideen entwickeln, diese teilen und mit anderen Ideen verknüpfen.
Nominale Gruppe, werden Ideen anonym geteilt und anschließend von den übrigen Teammitgliedern weiterentwickelt und nominiert.
Umgekehrtes Brainstorming: Die Teilnehmenden suchen nach Gründen, warum sich das Problem nicht lösen lässt, um neue Lösungen anzuregen.
Phillips-66-Brainstorming, bei dem sechs Gruppen mit jeweils sechs Personen sechs Minuten lang Ideen sammeln und anschließend Lösungen präsentieren.
Beim Speedstorming nutzen die Teilnehmenden jeweils 5 Minuten, um 4 Ideen zu entwickeln. Diese werden insgesamt 3 Mal mit der jeweils nächsten Person geteilt, damit sie darauf aufbauen kann.
Brainwriting: Zunächst entwickelt jede Person einzeln Ideen und teilt anschließend nur die besten davon.
Gruppenweitergabe, bei der jede Person 1 Idee aufschreibt und sie so lange weitergibt, bis sie von allen Personen Feedback dazu erhalten hat.
Fragen-Brainstorming, bei dem jede Idee eine Frage anregen soll, die wiederum neue Ideen hervorbringen soll.
Mindmapping: Bei dieser visuellen Methode wird das Problem oder die Frage von der Mitte aus in Zweige aufgeteilt, sodass ein Netz aus Ideen entsteht.
Fokusgruppe: Ein Konzept oder eine Idee wird einer zuvor ausgewählten Gruppe von Personen vorgestellt, um Feedback einzuholen.
Perspektiven-Brainstorming: Die Teilnehmenden versetzen sich bei der Ideenfindung in die Lage einer anderen Person. Diese Methode wird auch Rollenspiel-Brainstorming genannt.
Das Stufenleiterverfahren: Die Personen werden einzeln hinzugeholt, damit auch zurückhaltende Teilnehmende ermutigt werden, sich einzubringen.
Crawfords Zettel-Methode: Jede teilnehmende Person kann innerhalb einer begrenzten Zeit nur eine begrenzte Anzahl an Beiträgen einreichen. Die Ideen werden nach Themen gruppiert und, wo möglich, zusammengeführt.
Starbursting: Die Teilnehmenden werden dazu angeregt, Fragen zu entwickeln, bevor Ideen gesammelt werden.
Charette-Verfahren: Teams wechseln zwischen den Themen und erarbeiten gemeinsam die besten Lösungen, die zum Schluss priorisiert werden.
Rundlauf-Brainstorming: Die Teilnehmenden bringen der Reihe nach in einer zuvor festgelegten Reihenfolge jeweils eine Idee oder ein Feedback ein.